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Forschungsstelle für das Recht der Nachhaltigen Entwicklung (FoRNE)

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Vorträge

Symposium: Möglichkeiten und Schwierigkeiten regionaler Klimaschutzmaßnahmen - Das Bayerische Klimaschutzgesetz aus juristischer, ökonomischer und naturwissenschaftlicher Perspektive vom 07.05.2021

Am 07.05.2021 fand an der Universität Bayreuth, corona-bedingt via Zoom, das Symposium „Möglichkeiten und Schwierigkeiten regionaler Klimaschutzmaßnahmen - Das Bayerische Klimaschutzgesetz aus juristischer, ökonomischer und naturwissenschaftlicher Perspektive“ statt.

Im Mittelpunkt des Symposium standen dabei die folgenden Fragen: Das Bayerische Klimaschutzgesetz versucht – im Regelungsrahmen von Völker-, Europa- und Bundesrecht – zusätzliche Akzente im Klimaschutz zu setzen. Aber ist das überhaupt möglich oder ist ein einzelnes Bundesland zu klein? Setzt sich der Freistaat Bayern möglicherweise zu niedrige Ziele? Welche regionalen Möglichkeiten gibt aus rechtlicher Sicht? Sind diese wirksam? Tragen sie zu effizientem Klimaschutz bei?

Hier finden Sie die Links zu den Vortragsfolien.

Das Bayerische Klimaschutzgesetz – Entstehung und Regelungsoptionen aus der Sicht der Verwaltung
 

 - Frau Müller-Ettrich, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Vortragsfolien

Naturwissenschaftliche Hintergründe des Bayerischen Klimaschutzgesetzes und regionaler Klimaschutzmaßnahmen
 

  - Prof. Dr. Harald Kunstmann, Universität Augsburg

Vortragsfolien

Effektive Klimaschutzmaßnahmen auf der Ebene eines Bundeslandes – Hintergründe und Möglichkeiten aus umweltökonomischer Sicht
 

 - Prof. Dr. Johannes Lohse, Universität Birmingham (UK)

Vortragsfolien

Das Bayerische Klimaschutzgesetz im euro-päischen und internationalen Regelungs-gefüge – rechtswissenschaftliche Überlegungen
 

 - Prof. Dr. Birgit Peters, Universität Trier

Vortragsfolien


Bayreuther Vorträge Zum Recht der Nachhaltigen Entwicklung: Biodiversität in Bayern, vom 12.06.2019

Am 12.06.2019 fand an der Universität Bayreuth die Vortragsreihe "Biodiversität in Bayern" statt. Der deutliche Rückgang des Artenreichtums auch in Bayern führte zu dem äußerst erfolgreichen Volksbegehren ("Rettet die Bienen"), dessen Vorschlag zur Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes wurde mittlerweile von der bayerischen Staatsregierung dem Landtag zur Übernahme ohne Volksentscheid vorgeschlagen. Das Volksbegehren war und ist wegen seiner starken Auswirkungen für die Landwirtschaft umstritten und warf eine Vielzahl praktischer Fragen auf. Ziel der Vortragsreihe war es, aus Anlass des Volksbegehrens die Frage der Biodiversität in Bayern und das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Artenvielfalt, Landwirtschaft und Industrie aus verscheidenen Perspektiven zu beleuchten. Dazu wurde das Volksbegehren aus rechtswissenschaftlicher, philosophischer, aus geoökologischer Sicht und aus Sicht der Rechtsanwendung beleichtet. Hier finden Sie die Links zu den Vortragsaufnahmen, sowie die Vortragsfolien.

Das Volksbegehren zur Erhöhung der Artenvielfalt in Bayern aus rechtswissenschaftlicher Sicht

- Prof. Dr. Eva Lohse, Universität Bayreuth

Vortragsfolien

Vortragsaufnahme

Das Biodiversitätsprogramm Bayern 2030 und der Beitrag des Landesamts für Umwelt

- LRD Christian Tausch, Landesamt für Umwelt

Vortragsfolien

Vortragsaufnahme

Der Wert der Artenvielfalt (aus philosophischer Sicht)


- Dr. Tatjana Visak, Universität Bayreuth

Vortragsaufnahme

Naturwissenschaftliche Bewertung der Ziele des Volksbegehren "Artenvielfalt in Bayern"

- Prof. Dr. Ingolf Steffan-Dewenter, Universität Würzburg

Vortragsaufnahme


Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Heinrich Wolff

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